Imperial Fund

NEU (!) Aktives Management mit physischer Hinterlegung

70% Depotsicherheit – durch Hinterlegung von Edelmetallen und Diamanten – 30% Börsenhandel

» Innovative Konzepte benötigen keine Kompromisse.
Sie verbinden Flexibilität und Sicherheit ohne auf attraktive Chancen am Börsenmarktl zu verzichten «

Der innovative Imperial Fund Gold, Diamonds & More aus Luxemburg richtet sich als „RAIF“ an Institutionelle, Professionelle und Semi-professionelle Anleger. Er investiert hauptsächlich in 3 Edelmetalle (Gold, Silber & Platin) und Diamanten. Bei günstiger Marktsituation wird zusätzlich Palladium ins Anlageprofil aufgenommen. Dies ermöglicht das Ausnutzen einer wirtschaftlich guten Lage und schlägt sich dann in einer höheren Rendite nieder.

Trotz einer Einschränkung auf 5 Investments bietet der Imperial Fund Gold, Diamond & More eine breite Diversifikation und ein attraktives Rendite-Risiko-Profil.

Durch den Einsatz von Derivaten kann in entsprechenden Marktsituationen spezifisch reagiert und kurzfristige (charttechnische) Trends ausgenutzt werden.

Der Fonds passt ideal in ein diversifiziertes Portfolio.

Auf einen Blick

Imperial Fund Gold, Diamonds & More

Ob Gold, Silber, Platin oder Diamanten – Aktives Management mit physischer Hinterlegung in Hochsicherheitstresoren in Luxemburg

Der Fonds gewichtet je nach Marktlage und Nachfrage die physisch hinterlegten Edelmetalle und Diamanten individuell und auf täglicher Basis.

  • Überwiegend physische Deckung mit Edelmetallen & Diamanten
  • Jederzeit maximaler Investitionsgrad
  • Strategieoptimierung durch Derivate
  • Open-End Fund
  • Fondsbestände sind MWST neutral
  • Exklusive Verwahrung in Luxemburg
  • Tägliche Liquidität und Kostentransparenz
  • Aktives Management und Bewirtschaftung bei täglicher Überwachung und Gewichtung

 

Gold

Gold steht für Sicherheit

Geschichte

Gold wurde erstmals vor 4.000 Jahren in Ägypten gefördert. Das glänzend gelbe Edelmetall findet seine Verwendung seit Jahrtausenden als Wertanlage, Tauschmittel und in der Schmuckindustrie. Gold galt von 1944 bis 1971 als Wertmaßstab des Weltwährungssystems, nachdem das Bretton-Woods-Abkommen den mit Gold hinterlegten US-Dollar als Leitwährung für die internationalen Papierwährungen festgelegt hatte.

Marktteilnehmer

Weltweite Notenbanken sind einflussreiche Institutionen im globalen Goldmarkt, da sie über Goldreserven von über 32.000 Tonnen verfügen (Stand Januar 2015). Die größten Goldbestände halten die USA mit 8.100 Tonnen. Während europäische Notenbanken bedeutende Goldbestände konstant hielten, haben die Notenbanken in Asien in den vergangenen Jahren ihre Devisenbestände drastisch gesteigert. Infolgedessen ist das Verhältnis von Gold zum Gesamtbestand in Asien stetig gefallen. In Japan liegt das Verhältnis von Gold zu Gesamtreserven derzeit bei nur 2,3%. Eine Trendwende ist aber sichtbar: Vor allem China, Russland und Indien bauen gegenwärtig ihre Bestände massiv aus.

Preisentwicklung

Die Wertentwicklung des Goldes und die Nachfrage sind breit abgestützt:

  • Die Rohstoffnachfrage der Schwellenländer – insbesondere China und Indien – hat die Goldnachfrage deutlich in die Höhe getrieben
  • Inflation zerstört den Nominalwert des Kapitals, während der Wert von physischen Anlagen erhalten bleibt
  • Goldvorkommen sind beschränkt und werden zur Wohlstandsabsicherung von einer wachsenden Bevölkerung immer mehr beansprucht
  • Die abnehmende Minenproduktion und der steigende Bedarf lassen die Nachfrage steigen
  • Gold unterliegt Preisschwankungen, wird aber nie seinen realen Wert verlieren
  • Die lockere Geldmarktpolitik und die globalen Schulden und Wachstumskrise kreieren ein Inflationspotential, dessen Auswirkungen heute noch nicht abschätzbar sind

 

Diamanten

Diamant steht für Unvergänglichkeit

Geschichte

Diamanten entstanden vor Milliarden Jahren im Erdinneren in einer Tiefe von 150 Kilometern. Dazu waren die hohen Temperaturen (1.200 Grad Celsius) und der Druck von entscheidender Bedeutung. Durch Vulkanische Aktivitäten kamen sie an die Oberfläche und blieben in den Schloten (Kimberlit) zurück. Diamanten sind das härteste natürlich entstandene Material auf der Erde. Sie bestehen aus einem einzigen chemischen Element, nämlich reinem Kohlenstoff.

Nachfrage

Diamanten werden in mehr als 20 Ländern gefördert, wobei nur 25% für die Schmuckindustrie geeignet sind und die restlichen 75% in der Industrie Anwendung finden. Jeder Diamant ist verschieden, auch wenn sie dem  bloßen Auge identisch erscheinen.

Die Qualität eines geschliffenen Diamanten und damit sein Preis werden von den „4C’s“ bestimmt:

CARAT / GEWICHT


CLARITY / REINHEIT


COLOR / FARBE


CUT / SCHLIFF


Preisentwicklung

  • Stetige und bemerkenswerte Renditen mit tiefer Volatilität
  • Langfristig übersteigt die Nachfrage nach Diamanten das Angebot
  • Intrinsischer Wert der Diamanten
  • Inflationsschutz und tiefe Sensitivität zu Wirtschaftskrisen
  • Tiefe und negative Korrelation zu Rohstoff, Aktien- und Anleihenmärkten
  • Stabile und wachsende Nachfrage in Kombination mit sinkender Produktionswachstumsmenge auf lange Sicht
  • Hohe Beweglichkeit des Vermögens aufgrund der starken Wertkonzentration

Diamanten Grundlagenwissen – Zertifizierungsprozess

International anerkannte Zertifikate geben dem Käufer die Sicherheit, dass der erwordbene Diamand durch unabhängige Gemmologen getestet wurde und dass die Angaben zur Qualität internationalen Standards entsprechen.

  • GIA Gemological Institute of America
    Das GIA ist das weltweit größte Zertifizierungsinstitut von Diamanten. Die exzellente Qualität des Zertifikats ist in der ganzen Branche anerkannt.
  • HRD Hooge Raadvoor Diamant
    Das belgische Labor ist das größte Zertifizierungsinstitut in Europa. Die Qualität des Zertifikats grenzt an die des GIAs.
  • IGI Onstitute of Gemology
    Das IGI wurde 1975 gegründet und ist das älteste Diamantenlabor in Antwerpen.
  • Forevermark
    Ist das Qualitätssiegel des de Beers Syndikats. Es steht gleichzeitig für Fair Trade

Silber & Platin

Silber steht für Vielgältigkeit

Geschichte

Silber ist in der Natur häufig in der unmittelbaren Umgebung von Blei-, Kupfer- und Zinkerzen zu finden. Als „Sterlingsilber“ wird im Allgemeinen eine Legierung ais 92,5 Prozent Silber und 7,5 Prozent Kupfer bezeichnet.

Marktteilnehmer und Verwendung

<peru ist mit über 3.000 Tonnen im Jahr 2009 der größte Silberproduzent der Welt, gefolgt von Mexiko, Australien, China und Chile. Infolge deutlicher Produktionssteigerungen erreichte die weltweite Förderung in 2015 ein neues Hoch von mehr als 26.000 Tonnen. Im Vergleich zu Gold wird Silber in der Industrie jedoch erheblich häufiger verwendet. Der Grund ist vor allem, dass Silber gegenwertig rund 60-mal billiger ist als Gold. Wegen seiner hohen Leitfähigkeit wird das Edelmetall im Elektrosektor und in der Fotografie gebraucht. Silber gewann in der letzten Zeit als solide Wertanlage enorm an Wichtigkeit.

Preisentwicklung

  • Silber unterliegt Preisschwankungen#
  • Silber ist der beste elektrische und thermische Leiter unter den Metallen und ist daher aus der Industrie nicht mehr wegzudenken
  • Enormes Aufholpotenzial durch historische Tiefstände
  • Physisches Silber wird wie Gold seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel eingesetzt und hat zusätzlich als Industriemetall an Bedeutung gewonnen

Platin steht für Zuversichtlichkeit

Geschichte

Platin wurde wahrscheinlich erstmals um 3.000 vor Chr. im Alten Ägypten verwendet. Der britische Forscher Sir William Matthew Flinders Petrie (1853 – 1942) entdeckte im Jahr 1895 altägyptischen Schmuck und stellte fest, dass Platin in kleiner Menge mitverwendet wurde.

Marktteilnehmer und Verwendung

Die bedeutendsten Fördernationen von Platin waren 2015 Südafrika mit 141 Tonnen, Russland mit 26 Tonnen und Kanada mit 10 Tonnen, deren Anteil an der Weltförderung von 177 Tonnen 83 Prozent betrug. Platin ist ein edles und derzeit nach Gold das wertvollste Edelmetall. Platin ist beliebt für teure Schmuckwaren, aber auch als Zahlungsmittel bzw. Geldanlage, da es in reinem Zustand kaum härter als Gold ist. Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften gibt es für Platin zahlreiche und viele unterschiedliche Einsatzgebiete, wie zum Beispiel als Material zur Herstellung von Laborgeräten oder in der Autoindustrie, da es keine Flammenfärbung erzeugt.

Preisentwicklung

  • Die Preisentwicklung von Platin weist aufgrund ähnlicher Eigenschaften wie Gold eine hohe Korrelation auf
  • Der Platinpreis wird mit über 50% von der wachsenden Nachfrage der Automobilindustrie beeinflusst
  • Platin ist während Perioden mit anhaltendem Wirtschaftlichen Wachstum oft teurer als Gold (Preisverhältnis Gold-Platin < 1,0) und in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit tiefer (Preisverhältnis > 1,0)

Fonds Details